Die letzten Kenner gehen.
Die Logik Ihrer Kernsysteme lebt in altem Code – und in Köpfen, die absehbar in den Ruhestand wechseln.
FINIUS · Beratung, BSM-Methode und FIN-AI
FINIUS verbindet seit 2000 Beratung an der Schnittstelle von Fachbereich und IT mit der BSM-Methode und FIN-AI. So erschließen wir die Geschäftslogik Ihrer Altsysteme – quellenbelegt und fachlich geprüft. Unser Ziel: mindestens 50 % weniger Analyseaufwand.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Es sind Geschäftsregeln und Sonderfälle, verteilt über Code, Dokumente und Köpfe.
Die letzten Kenner gehen.
Die Logik Ihrer Kernsysteme lebt in altem Code – und in Köpfen, die absehbar in den Ruhestand wechseln.
Jedes Projekt beginnt bei null.
Analysephasen fördern immer wieder dasselbe Wissen zutage – teuer, langsam, danach wieder verloren.
Vollständigkeit ist schwer zu belegen.
Ob Ablösung, Audit oder Aufsicht: Ohne durchgängige Verbindung von Quellen, Entscheidungen und Ergebnissen bleibt offen, ob alle relevanten Geschäftsregeln erhalten sind.
FIN-AI in 80 Sekunden
Ein Firmenkunde bekommt neue Eigentümer. Die Daten werden aktualisiert – aber wird auch geprüft, wer das Unternehmen jetzt kontrolliert? Der Film zeigt, wie FIN-AI diese offene Frage sichtbar macht. Fachleute und IT prüfen die Zusammenhänge und legen die Regel fest, aus der Anforderungen und Testfälle entstehen.
Fiktives Fallbeispiel mit vereinfachter interner Bankregel. Keine Darstellung eines tatsächlichen Kundenprojekts. KI-generierte Sprecherstimme.
Stellen Sie sich vor, eine Bank ersetzt ein altes IT-System. Dabei muss sie sicherstellen, dass wichtiges Fachwissen erhalten bleibt. Was das bedeutet, zeigt ein einfaches Beispiel:
Ein Firmenkunde wechselt den Eigentümer. Die Bank aktualisiert seine Daten. Aber nach ihrer internen Richtlinie muss sie dabei auch prüfen, wer das Unternehmen jetzt kontrolliert.
Der untersuchte Ablauf speichert jedoch nur die neuen Daten. Damit bleibt eine wichtige Frage offen: Findet die vorgeschriebene Prüfung an anderer Stelle statt?
Hier setzt FIN-AI an. Es führt Richtlinien, Prozessbeschreibungen und Programmcode in einer gemeinsamen Wissensbasis zusammen. Die BSM-Methode hilft, diese Informationen fachlich zu ordnen.
So können die zuständigen Fachleute und die IT gemeinsam prüfen, was die Richtlinie verlangt und was der untersuchte Ablauf tatsächlich leistet. Dabei bleiben die Quellen und die offenen Fragen sichtbar.
Auf dieser Grundlage legen sie fest, wie der Ablauf künftig aussehen soll. Daraus entstehen klare Vorgaben für die Umsetzung und passende Testfälle. Jede Entscheidung bleibt mit ihrer fachlichen Grundlage verbunden.
FIN-AI von FINIUS. Alte Systeme ablösen, ohne wichtiges Fachwissen zu verlieren.
Ihre knappste Ressource
Die Frage ist nicht, ob Ihre Leute das können, sondern wofür Sie ihre Zeit einsetzen.
FIN-AI übernimmt die Fleißarbeit: lesen, suchen, zusammenführen. Ihre Analysten prüfen, bewerten und entscheiden.
Wir brauchen ihre Entscheidungen, nicht ihre Fleißarbeit. Sie bekommen vorbereitete Aussagen, offene Punkte und konkrete Prüffragen.

Die Menschen hinter FINIUS
Beratung seit 2000, eine eigene Methode und ein selbst entwickeltes Produkt – verantwortet von Menschen, die Sie kennenlernen können.

Gründete FINIUS im Jahr 2000 als spezialisierte Bankenberatung. Verantwortet Unternehmensausrichtung, Kundenbeziehungen und die strategische Entwicklung von FIN-AI.
„Legacy-Systeme sind nicht die Kopfschmerzen von heute, sondern das Business-Gold von morgen.“

Verantwortet Methode und Architektur von FIN-AI – und damit, wie die KI analysiert und wo Menschen prüfen.
Unser Ziel im Proof of Value
Unser Ziel im Proof of Value: mindestens 50 % weniger Analyse- und Dokumentationsaufwand im vereinbarten Scope – gemessen gegen eine gemeinsam festgelegte Baseline, einschließlich des fachlichen Prüfaufwands. Gemessen wird an Ihrem System, nicht an einer Demo.
So messen wir: der manuelle Referenzprozess als Baseline, dazu Durchlaufzeit, Expertenaufwand, fachliche Abdeckung und Wiederverwendbarkeit der Ergebnisse.
So funktioniert FIN-AI
Die KI arbeitet entlang unserer BSM-Methode. Ihre Fachleute prüfen, statt zu suchen.
Geschäftsregeln, Prozesse und Abhängigkeiten aus Code, Dokumenten und Interviews – verknüpft im Knowledge Graph, jede Aussage mit Fundstelle.
Ihre Experten bestätigen, korrigieren oder verwerfen jeden Vorschlag. Offene Fragen bleiben sichtbar.
Das geprüfte Fachmodell trägt Spezifikation, Implementierung, Tests und jedes Folgerelease.
Services, Objekte, Regeln und Abläufe – exportierbar.
Was bleibt, entfällt oder fehlt – und in welcher Reihenfolge.
Auch in Jahren erklärbar, warum eine Anforderung existiert.
Abdeckung, Aufwand und Einsparung für Ihre Entscheidung.
Der Unterschied
Eine KI kann Ihre Dokumente lesen. Für die Ablösung eines Kernsystems braucht es zusätzlich fachliche Führung und menschliche Prüfung.
Proof of Value
Ein abgegrenztes Modul, Ihre echten Quellen, Ihre Abnahmekriterien. Keine Demo.
Für die ersten Anwender
Wir starten FIN-AI mit ausgewählten Unternehmen, die ihre Modernisierung jetzt angehen wollen – und nicht in drei Jahren.
Können Sie. Die KI kann diese Dokumente lesen. Entscheidend ist, wer ihr sagt, wonach sie systematisch suchen soll, welche Zusammenhänge relevant sind, was fehlt und wann das Ergebnis vollständig genug ist. Genau diese fachliche Führung bringt FIN-AI mit.
Gerade deshalb sollten sie ihr Wissen nicht immer wieder neu erklären. Wir bereiten vor, der Experte bewertet. Wir brauchen seine Entscheidung – nicht seine Fleißarbeit.
Dann sollte deren Zeit erst recht nicht in Dinge fließen, die sich automatisiert vorbereiten lassen. FIN-AI erschließt Code und vorhandene Dokumentation und macht sie strukturiert verfügbar. Ihre wenigen Experten braucht es weiterhin – für die schwierigen Fragen, nicht für jede einzelne Erklärung.
Das kann passieren. Menschen machen Fehler, KI auch – oft unterschiedliche. Deshalb entscheidet die KI nicht allein: Sie arbeitet systematisch vor, an den relevanten Stellen prüft der Mensch. Ziel ist nicht die Behauptung von Fehlerfreiheit, sondern deutlich weniger Lücken als im heutigen Vorgehen.
Einwände
Die vier häufigsten Einwände – direkt beantwortet. Fehlt Ihre Frage? Fragen Sie FINN oder uns persönlich.
Der nächste Schritt
60 Minuten, kostenlos und unverbindlich: Wir ordnen Ausgangslage, Wissensrisiken und einen sinnvollen Scope für Ihren Proof of Value ein.