Business Service Modeling

Während sich die IT in vielen Unternehmen schon länger objektorientierten Methoden zugewandt hat, Architekturmodelle nutzt und Strategien für das Management der (Unternehmens)Architektur verfolgt, sieht sich das Business oft vielfältigen Herausforderungen durch den Markt gegenüber und meist nur wenigen Vorschlägen, wie dieser Druck effektiv und effizient genutzt werden kann.

Die Digital Natives stellen neue Ansprüche an die Verfügbarkeit von Information und Produkten – das Bündel der Services, die als selbstverständlich angesehen werden, wächst jeden Tag. Die Bedürfnisse der Kunden sind sehr viel volatiler als noch vor wenigen Jahren – dadurch verkürzen sich auch die Produktzyklen. Gleichzeitig müssen zumindest in unseren Breitengraden die Bedürfnisse der Best Ager gewürdigt werden, die gerne auch mal diametral entgegengesetzt angesiedelt sind – persönliche Beratung, langfristige Beziehung, individuelle Betreuung, wenn’s Probleme gibt. Und schließlich ist da auch noch die Konkurrenz in den Märkten - irgendeiner scheint immer schneller zu sein.

Was braucht es also, um diesen Rahmenbedingungen gerecht zu werden?

  • Einen flexiblen Baukasten von Produktbestandteilen und / oder Dienstleistungen, die möglichst frei kombinierbar sind
  • Zeitnahe Realisierung von neuen Produkten / Produktkombinationen / Dienstleistungen
  • Intern wie extern Transparenz und effiziente Kommunikation

Lean Management“, „Business Capabilities“, „Agiles Vorgehen“, „Kundenzentrierung“ und „Serviceorientierung“ sind in aller Munde. Aber wo ist die Methode, mit der man auf der Seite des Business so vorgehen und modellierend beschreiben kann, dass sich die Vorteile der einzelnen Praktiken verbinden lassen?

Wie kann man mit vertretbarem Aufwand ein belastbares fachliches Architekturmodell erstellen, das als Pendant zu den Modellen der IT fungiert? Wie kann man eine gemeinsame Sicht etablieren für Fachseite und IT, sodass keine „Übersetzungen“ mehr notwendig sind und der kritische Faktor „Time to Market“ verringert wird? Und bei all diesen scheinbar vom Kunden und Markt abgekoppelten Herausforderungen trotzdem eben diesen Kunden und seine Bedürfnisse im Zentrum der Aufmerksamkeit behalten?

 

finius hat in den letzten Jahren genau so eine Methode entwickelt.

 

finius BSM

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