Payment Factory und Cashpooling

Wie viele Konten müssen Sie tagtäglich disponieren und überwachen? Wie lange dauert es, bis Sie Ihre Liquiditätszahlen vorliegen haben und welchen Aufwand müssen Sie betreiben, um Ihren verschiedenen Hausbanken die in- und ausländischen Zahlungsaufträge zu übermitteln?

Das kann man weiterhin so machen - muss man aber nicht! Es geht auch besser…

Mit der SEPA Migration eröffnen sich Ihnen neue Möglichkeiten die Steuerung und Abwicklung Ihrer Zahlungen zu zentralisieren, auf internationale (bankübliche) Standards zu vereinheitlichen und weitgehend zu automatisieren. Für die meisten Kunden bedeutet es eine Erweiterung eines bestehenden oder die Einführung eines neuen Liquiditätsplaners oder eines Treasury Management Systems. Sollten Sie mittelfristig - über eine Payment Factory hinaus -  auch noch den Aufbau eines Cash Pools beabsichtigen, ist es zwingend notwendig diese fachlichen Anforderungen schon jetzt in Ihren Auswahl- und Entscheidungsprozess einzubeziehen, denn nicht jede Bank, die u.U. der perfekte Partner für eine Payment Factory ist, kann Ihnen mit gleicher Qualität ein Cash Pooling anbieten und täglich, ohne Valutaverlust, alle Gelder von Ihren nationalen & internationalen Nebenkonten abziehen und auf Ihrem zentralen Hauptkonto in EURO und/oder Fremdwährung zentralisieren.

Was Sie tun müssen, ist Ihre spezifischen Anforderungen präzise zusammenstellen, den Bankenmarkt analysieren, um den „perfect match“ eines Service Providers für Ihre Payment Factory (ggf. mit einer Cash Pooling Service) identifizieren, die Konditionen vergleichen und Ihre Systeme an die ZV Systeme anbinden. Dass Sie das schaffen, steht außer Frage, aber vielleicht wäre es doch leichter, die Expertise einer Beratungsgesellschaft einzubeziehen, die all das schon erfolgreich gemacht hat.

Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl des für Sie geeigneten Zahlungsverkehrstools, der optimalen Kommunikationswege (EBICS, Swift, Etc.) und helfen Ihnen bei der Integration des Tools in Ihre IT-Infrastruktur und beim  Aufsetzen der entsprechenden Kontenstruktur. Selbstverständlich  begleiten wir sie auch bei dem Roll-out in Ihre Schwester- oder Tochtergesellschaften. Hier entscheidet über den Erfolg nicht nur die fachliche Expertise sondern oft auch Soft-Skills, d.h. der erfahrene Umgang mit den Ängsten und Befindlichkeiten der betroffenen Mitarbeiter. Ein offener, ehrlicher und konstruktiver  Austausch und umfänglicher Informationsfluss mit allen Beteiligten sind nach unseren Erfahrungen die wesentlichen Faktoren für eine erfolgreiche und fristgerechte Umsetzung.

Wir kennen uns aus bei Banken. Wir haben schon Zahlungsverkehrsprojekte auf beiden Seiten, d.h. bei Banken und in der Industrie erfolgreich umgesetzt und stehen Ihnen gerne für Rückfragen jederzeit zur Verfügung.