Bankgebühren

Das Geld liegt auf der Strasse

Die Gebühren der Banken sind schon seit geraumer Zeit ein Thema in der Treasury-Welt – ein oftmals leidiges Thema. Werden die Gebühren richtig berechnet? Wer kontrolliert das eigentlich bei uns im Haus und wieviel bezahlen wir eigentlich im Jahr wofür?

Diese Frage lässt sich meistens nicht auf Anhieb beantworten. Mangelnde Transparenz der abgerechneten Gebühren und damit mangelnde Nachvollziehbarkeit der vereinbarten Preise sind leider noch immer oft die Regel. Es besteht absolut Konsens: „Ein valides Thema! Jemand muss das mal angehen, aber vorher müssen wir noch ….“ und damit wird das Thema wieder um 1 Jahr vertagt.


Analyse

Da kam das Angebot von Tanja Schöninger-Krautkrämer von TSC Consult und Michael Kaiser von der finius GmbH für die VTG AG gerade recht: 2 Tage „free of charge“ Check der Bankgebühren, dafür aber eine faire Partizipation an den Einsparungen bei den Bankgebühren im Folgejahr. Als Arbeitsgrundlagen waren die Preisvereinbarungen, die realen Belastungen und ein  Zugang zu dem Treasury System ausreichend. In 1 1/2 Tagen wurden dann die aktuell gültigen Konditionen mit den tatsächlich abgerechneten Gebühren verglichen.

 

Eye-Opener

Das Ergebnis war für beide Seiten ein „Eye Opener“. Allein die relativ grobe Durchsicht ergab ein Einsparungspotential in signifikanter Höhe. Außerdem wurde erkannt, dass die internen Abläufe zwischen Treasury und der Buchhaltung und auch zu den Banken nicht immer eine optimale Kontrolle gewährleistet.

„Der Erfolg und das Ergebnis dieser Untersuchung hat mich überrascht“.
Björn Gresens 
Leiter Financing & Treasury bei VTG AG


Sollten Sie sich und/oder Ihr Unternehmen in einer dieser Passagen wiedererkennen, lassen Sie uns reden!